Bei Elisabeth kommt selten nur Yoga auf die Matte. Meistens bringt sie auch ein Herzensthema, eine Geschichte aus dem Leben und ziemlich viel gute Laune mit.
Aufgewachsen in der Südsteiermark, zwischen Wiesen und Wäldern, gehörte Bewegung für Elisabeth schon immer zum Leben. Lange waren es vor allem Laufschuhe und Fitnessstudio, die sie begleiteten – bis irgendwann der Wunsch entstand, nicht nur den Körper zu bewegen, sondern auch das einzubeziehen, was innen passiert.
Yoga war da eigentlich längst in ihrem Leben. Nach jeder Praxis blieb dieses besondere Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit – und irgendwann wollte Elisabeth genauer wissen, warum.
2019 führte sie dieser Wunsch ins YOGALIFE und in die 200-Stunden-Yogalehrer:innenausbildung. Unterrichten wollte sie zu diesem Zeitpunkt übrigens gar nicht unbedingt. Eigentlich wollte sie nur tiefer eintauchen, mehr verstehen und ihre eigene Praxis weiterentwickeln.
Dann kam die erste Rookie-Stunde.
Und damit war dieser Plan erledigt. 😄
Elisabeth spürte, wie viel Freude es ihr macht, Menschen durch eine Yogastunde zu begleiten – und vor allem, was entstehen kann, wenn die eigene Begeisterung auf einen ganzen Raum überspringt.
In Mindful Moves verbindet Elisabeth Pranayama, Asanas und Mudras mit fließenden Sequenzen, achtsam gehaltenen Positionen und immer wieder auch Momenten, in denen es durchaus ein bisschen schweißtreibend werden darf. Gute Musik gehört für sie genauso dazu wie ein roter Faden, der nicht nur durch den Körper führt.
Und dann gibt es da noch Start Bright – Elisabeths Einladung an alle, die ihren Tag gerne auf der Matte beginnen. Früh am Morgen wird der Körper wach, der Kopf klar und die Energie langsam hochgefahren. Mit Bewegung, Atem und einem Flow, der aktiviert, ohne zu überfordern, entsteht genau das Gefühl, das der Name verspricht: ein heller, bewusster Start in den Tag. ☀️
Was beide Klassen verbindet, ist etwas, das in Elisabeths Stunden eigentlich nie fehlen darf: ein Herzensthema.
Manchmal entsteht es aus einer kleinen Alltagssituation, manchmal aus einer Beobachtung oder einem Gedanken, der Elisabeth gerade beschäftigt. Und natürlich wird die Geschichte so erzählt, wie sie zu Elisabeth gehört: herzlich, lebendig und am liebsten im Dialekt.
Vielleicht ist genau diese persönliche Art der Grund dafür, dass sich rund um Mindful Moves über die Jahre eine so treue Community gebildet hat. Viele ihrer Teilnehmer:innen begleiten Elisabeth schon lange, kommen Woche für Woche wieder und schätzen nicht nur ihre Praxis, sondern auch das Gefühl, mit dem sie danach nach Hause gehen.
Denn Elisabeth unterrichtet nicht auf Distanz.
Sie bringt sich mit.
Ihre Lebensfreude, ihre Wärme, ihre Gedanken und ihre Begeisterung für Yoga. Und sie lädt die Menschen vor ihr dazu ein, ebenfalls ein bisschen mehr bei sich selbst anzukommen.
Mal ruhig. Mal kraftvoll. Mal schweißtreibend.
Aber eigentlich immer mit Herz.
Und ziemlich sicher mit einer Geschichte dazu. 💜