Teilnehmerinnen gestalten gemeinsam in einem Mala-Knüpfen-Workshop wunderschöne Halsketten aus bunten Perlen.
Fotos: Jasmin Schönfelder Fotografie
Eine Frau erstellt mit Freude Mala-Perlen im Mala-Knüpfen-Workshop in einem hellen, einladenden Raum.
Foto: Jasmin Schönfelder Fotografie

Mala Knüpfen: Rückkehr des Lichts

mit Sabine Rueland

Mala Knüpfen: Rückkehr des Lichts

mit Sabine Rueland

17.01.2027 YOGALIFE Studio Graz

Manifestiere deine Vision für 2027

Gefühlt liegt die Welt noch im Winterschlaf, doch unter der Oberfläche regt sich bereits das Neue. Knapp vier Wochen nach der Wintersonnenwende erreichen wir am 17. Januar einen ganz besonderen Schwellenmoment:

Die „Blaue Stunde“ am Nachmittag wird spürbar länger, das Licht kehrt sichtbar in unseren Alltag zurück und die Starre der ersten Januartage löst sich auf.

Während der Verstand oft schon am 1. Januar Pläne schmiedet, ist Mitte Januar erst der Moment gekommen, in dem auch unser Körper langsam wieder aus dem Winterschlaf aufwacht.

In der gemütlichen Geborgenheit unseres Workshops nutzen wir diese Phase der ersten Visionen. Die Samen deiner Wünsche liegen noch in der Erde, aber sie beginnen nun, erste Wurzeln zu schlagen.

Das Knüpfen einer Mala mit 108 Perlen ist weit mehr als Handarbeit; es ist ein meditativer Prozess der Manifestation. Während deine Hände arbeiten, findet dein Geist zur Ruhe und dein Herz zur Klarheit.

Die energetische Signatur 17.1.27

Zunehmende Mondin: Wir befinden uns im zweiten Viertel, kurz vor der Vollmondin. Es ist die ideale Zeit für Wachstum. Mit jedem Knoten, den du in deine Mala setzt, verankerst du deine Absicht, die mit dem wachsenden Licht „groß“ werden darf.

Sonne im Steinbock: Diese Konstellation schenkt uns die nötige Erdung, Struktur und Ausdauer. Sie hilft dir dabei, deine spirituellen Visionen in eine feste, materielle Form zu bringen – deine ganz persönliche Mala.

Numerologie der Hoffnung: Das Datum trägt die Schwingung der 17. Sie steht für Inspiration und das tiefe Vertrauen, auf dem richtigen Weg zu sein. Im Meisterjahr 2027 (Quersumme 11) verbinden wir uns an diesem Tag mit unserer intuitiven Kraft und visionären Stärke.

Was dich erwartet:

In diesem Workshop begleite ich dich Schritt für Schritt durch den Prozess:

Einkehr & Intention:
Wir nutzen die Ruhe des Winters,
um deine persönliche Absicht für das Jahr zu formulieren.

Der Weg der Perlen:
Das Auffädeln symbolisiert deinen Weg aus der inneren Einkehr hin zu neuer Klarheit.

Meditatives Knüpfen:
Die Verbindung von Logik und Intuition bringt deine Gehirnhälften in Balance
und lässt dich in einen tiefen Flow-Zustand eintauchen.

Lass uns gemeinsam das wiederkehrende Licht begrüßen
und ein kraftvolles Werkzeug für deine spirituelle Praxis erschaffen.

Zeit, Preis und Location

17. Jänner 2027
10:30–16:30 Uhr 

EUR 195,– Workshop inkl. Material
(Perlen, Guruperle, Knüpffaden, Mala-Nadel, Quastenfaden oder Erdenmutteranhänger – Sabine bringt alles mit ☺️

EUR 129,– Workshop ohne Material

YOGALIFE Studio
Herrengasse 9, 8010 Graz

Mehr Infos zur Mala:

Bedeutung

Der Begriff „Mala“ kommt aus der Sanskrit Sprache und bedeutet so viel wie „Meditationskranz“. Früher haben die alten Yogis während eines speziellen Rituals eine Mala an ihre Schüler übergeben, als Unterstützung auf deren Weg zur Erleuchtung. Malaketten werden traditionell aus besonderen Materialien gefertigt und dienen als Unterstützung bei der Japa-Meditation.

Japa Meditation

Bei dieser Form der Meditation wird ein bestimmtes Mantra oder eine Affirmation laut (oder in Gedanken) ausgesprochen und immer wieder wiederholt. Damit du dich voll und ganz auf das Mantra während deiner Meditation konzentrieren kannst – und nicht durch das Zählen der Wiederholungen abgelenkt wirst – verwendest du deine Mala als Zählhilfe. Dadurch ist eine tiefere Meditation möglich und die entstehende Energie wird dabei direkt in der Kette „gespeichert“.

108 ?

Traditionell besteht eine Mala aus 108 Perlen. Im Yoga bezieht sich die Zahl 108 auf die spirituelle Vollendung. Wegen ihr bestehen Japa Malas aus 108 Perlen; Auch Pranayama (Atemübungen) werden oft in 108 Zyklen praktiziert und Sonnengrüße häufig in 9 Runden der 12 Haltungen (insgesamt 108) ausgeführt. Tatsächlich gibt es viele Gründe, weshalb die 108 als heilige Zahl erwähnt und verwendet wird dann im Workshop.

Warum du deine Mala selber machen solltest:

Veränderung, Intention, Manifestation

Nur DU kannst gewünschte Veränderung in deinem Leben herbeiführen (vorausgesetzt du möchtest etwas verändern) Du kennst deine tiefsten Wünsche, Absichten und Ziele. Wenn du deine eigene Mala knüpfst, legst du mit jedem Knoten (108 😉 den du knüpfst, mit jeder Perle, die du auffädelst, deine Absichten (Intentionen) fest. Du manifestierst deine Absichten in einer physischen Schöpfung, die dich ständig an deine gewünschten Handlungen, Emotionen und den Lebensweg erinnert. Jedesmal wenn du deine Mala trägst oder ansiehst. Sehr kraftvoll und der für mich sehr stimmige Weg zu Manifestation die auch erfüllend ist.

Energie

Wer kennt die Energie oder die Bedingungen, unter denen eine vorgefertigte Mala hergestellt wurde? Welche Energie wurde in diese Mala in der Fertigung der 108 Knoten und Perlen „eingewebt“? Sicher ist es verlockend, sich für diese hübsche Mala bei Amazon zu entscheiden … sie kostet nur 40€ und mit deiner Prime-Mitgliedschaft sogar kostenlose geliefert! Aber warte! Weißt du etwas darüber, wo sie hergestellt wurde? Irgendetwas darüber, wer sie geknüpft hat? Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Massenproduktion in einer Anlage … einem Ort, der nicht gut für die Arbeiterinnen ist … und einem Ort, an dem deine Absichten mit Sicherheit überhaupt nicht berücksichtigt werden. Deine Mala ist ein heiliges, persönliches Werkzeug, dein Talisman und Glücksbringer und du es macht einen großen Unterschied energetisch und emotional, Zeit und Mühe in deine Mala zu investieren.

Ein Geschenk an dich selbst. Selbst-Liebe.

Es ist in der Tat ein großes Geschenk an dich selbst dir diese ZEIT zu schenken. Zeit um dich deinem Handwerklichen Tun zu widmen, alles andere wird unwichtig. Nur du und deine Steine. Diene Absichten und was kommen darf. Deine Mala wird sich besser anfühlen, wenn du sie handgemacht (selbstgemacht) hast! Jedes Mal, wenn deine Finger über deine handgeknüpften Knoten und alle 108 Perlen streicheln … oder jedes Mal, wenn du deine Mala bewunderst, während du sie trägst, wirst du an Zeit und Liebe erinnert, die du dir selbst und deiner Zukunft geschenkt hast.

Sabine sitzt lächelnd im Yogastudio und strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, umgeben von einladender Atmosphäre.

Die Seele des Yogastadl im Südburgenland: Sabine Rueland

Sabine begleitet Frauen mit einer Mischung aus tiefer Herzlichkeit, Achtsamkeit und gelebter Erfahrung. In ihrem Yogastadl in Neumarkt an der Raab erschaffte sie 2015 einen Rückzugsort, an dem Entschleunigung, innere Ruhe und echte, wertschaffende Begegnung im Mittelpunkt stehen. Sabines Wirken ist geprägt von gelebter Erfahrung und dem Wunsch, Menschen wieder mit ihrer eigenen Kraft und der Natur zu verbinden.

Ihr Wirken & Schaffen
Sabine brennt dafür, Räume für Entschleunigung und echte, tiefe Begegnungen zu öffnen– sei es auf der Yogamatte, im Kreis von Frauen oder beim Erlernen alter Traditionen. Als Ausbildnerin gibt sie ihr Wissen mit viel Liebe weiter und unterstützt andere dabei, in ihre eigene Stärke zu finden.

Altes Handwerk neu belebt
Ein besonderes Herzensanliegen ist Sabine das „Begreifen“ im wörtlichen Sinne. Sie macht altes Handwerk wieder erlebbar und verbindet so Tradition mit moderner Achtsamkeit:

  • Trommelbau: Das Erschaffen der eigenen Rahmentrommel als kraftvoller Wegbegleiter.
  • Mala-Knüpfen: Meditatives Gestalten von persönlichen Meditationsketten.
  • Graskörbe weben: Erdung und Naturverbundenheit durch das Arbeiten mit Naturmaterialien.

Was sie auszeichnet
Wer den Yogastadl betritt, spürt sofort Sabines Gabe, den Alltag draußen zu lassen. Es geht bei ihr nicht um Perfektion, sondern um echte Momente, innere Ruhe und das Wiederentdecken der eigenen Wurzeln.

Mehr über Sabine: www.yogastadl.at | www.aromayoga.at

Sabine sitzt lächelnd im Yogastudio und strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, umgeben von einladender Atmosphäre.

Die Seele des Yogastadl im Südburgenland: Sabine Rueland

Sabine begleitet Frauen mit einer Mischung aus tiefer Herzlichkeit, Achtsamkeit und gelebter Erfahrung. In ihrem Yogastadl in Neumarkt an der Raab erschaffte sie 2015 einen Rückzugsort, an dem Entschleunigung, innere Ruhe und echte, wertschaffende Begegnung im Mittelpunkt stehen. Sabines Wirken ist geprägt von gelebter Erfahrung und dem Wunsch, Menschen wieder mit ihrer eigenen Kraft und der Natur zu verbinden.

Ihr Wirken & Schaffen
Sabine brennt dafür, Räume für Entschleunigung und echte, tiefe Begegnungen zu öffnen– sei es auf der Yogamatte, im Kreis von Frauen oder beim Erlernen alter Traditionen. Als Ausbildnerin gibt sie ihr Wissen mit viel Liebe weiter und unterstützt andere dabei, in ihre eigene Stärke zu finden.

Altes Handwerk neu belebt
Ein besonderes Herzensanliegen ist Sabine das „Begreifen“ im wörtlichen Sinne. Sie macht altes Handwerk wieder erlebbar und verbindet so Tradition mit moderner Achtsamkeit:

  • Trommelbau: Das Erschaffen der eigenen Rahmentrommel als kraftvoller Wegbegleiter.
  • Mala-Knüpfen: Meditatives Gestalten von persönlichen Meditationsketten.
  • Graskörbe weben: Erdung und Naturverbundenheit durch das Arbeiten mit Naturmaterialien.

Was sie auszeichnet
Wer den Yogastadl betritt, spürt sofort Sabines Gabe, den Alltag draußen zu lassen. Es geht bei ihr nicht um Perfektion, sondern um echte Momente, innere Ruhe und das Wiederentdecken der eigenen Wurzeln.

Mehr über Sabine: www.yogastadl.at | www.aromayoga.at